Einfach mal hängen lassen

Einfach mal hängen lassen

Ist zwar jetzt schon ein paar Tage her, aber ich habe mit einem meiner Kollegen einen Ausflug zum Lake Nakuru National Park gemacht. Der Plan war am Morgen nach Nakuru (die gleichnamige Stadt an dem See) zu fahren, such den See anzuschauen. Auf dem Rückweg dann noch den Naivasha See zu sehen. Daraus wurde dann allerdings nichts. Der Nakuru See hat uns zu lange beschäftigt. Wir sind also früh am Morgen los. Naja, also so gegen 9. Ca. 11 Uhr kamen wir am Eingang des Nationalparks an. Irgendwie war gerade „Rush Hour“. Eine ziemliche Schlange an der Kasse. Das ganze war nicht wirklich billig. 60$ pro weisser Nase. Für Einheimische waren ca. 6$ fällig. » Read the rest of the entry..

So langsam wird mir das in Berlin zu kalt. Zeit auf den Weg in den Süden zu machen. Bin also gestern via Istanbul nach Nairobi geflogen. So richtig warm ist es hier aber auch nicht. Dafür das es praktisch am Äquator liegt ist es doch recht kühl. 25 Grad. Gefühlt eher 20. War ganz schön frisch heute morgen im Pool. Bin diesmal nicht alleine unterwegs. Ein Kollege begleitet mich. Wir sind heute morgen um 3 angekommen. Das Hotel ist sehr gut. Aber irgendwie will noch keiner so recht mit uns arbeiten. Niemand hat sich für unsere Ankunft interessiert. Also haben wir erst mal selbst nach dem Büro gesucht. Wir haben es dann auch gefunden. Am anderen Ende der Stadt. War aber das falsche. Das andere ist nur 5 Minuten vom Hotel. Naja, haben wir wenigstens erst mal die Stadt kennen gelernt. Noch ein paar Kleinigkeiten erledigen (wie Blog schreiben) und dann zurück ins Hotel. Morgen ist erst mal Feiertag hier. Wieder mal Glück gehabt. Mal sehen ob es dann ab Donnerstag was zu tun gibt. Jetzt muss ich erst mal noch schauen was wir dann morgen am freien Tag anstellen. Ausserdem muss ich noch was finden wo man heute Abend hin gehen kann.

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Das Kamel (unten) und ich

Ich hatte Glück. Freitag Morgen angekommen. Hier ist Freitag was bei uns Sonntag ist und der Samstag ist auch arbeitsfrei. Ausserdem ist Sonntag Feiertag. Ich kann mich also erst mal ein bisschen ausruhen. Den ersten Tag verbringe ich am Pool. Am Samstag bin ich zu Fuss etwas durch die Gegend gelaufen. Es ist nervend. Alle fünf Meter will einer einen irgendwo hin fahren oder was verkaufen oder was auch immer. Alle sprechen einigermassen Englisch. Das Wort „No“ scheint allerdings nicht zum bekannten Sprachschatz zu gehören. Ich beschliesse, das mich zu Fuss hier nicht noch mal bewege. Am Sonntag will ich mir dann doch die Pyramiden anschauen. Die sind zwar nur knapp einen Kilometer entfernt, aber trotzdem nehme ich mir ein Auto vom Hotel. Es ist recht Früh, kurz nach dem Frühstück. So gegen 9. Eine gute Zeit um aufzubrechen. » Read the rest of the entry..

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Der Bahnhof von Brasov

Ich habe Glück. Zwar habe ich als diesmal ein zweier Schlafabteil reserviert, da nichts anderes mehr zu kriegen war, aber der zweite kommt nicht. Ich muss also nicht in die zweite Etage klettern. Liegt wohl daran, dass so langsam der Luftverkehr wieder in Gang kommt. Ausserdem ist die Kabine zwar etwa genauso gross wie am Tag zuvor, allerdings etwas anders aufgeteilt. Dadurch ergibt sich eine kleine Nische, in der ich mein Gepäck unterbringen kann. Es schwebt also heute nicht wie Damocles Schwert über mir und ist auch nicht ständig im Weg. Es geht gen Osten in Richtung Debrecen. Gegen 23 Uhr erreichen wir die rumänische Grenze. Ungefähr eine Stunde stehen wir auf ungarischer Seite, bis die Grenzkontrolle durch den ganzen Zug gekommen ist. Dann geht es ca. 5 Minuten weiter und das gleiche Spiel auf rumänischer Seite noch mal.

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Budapest

Dienstag Abend ging es dann also los. Erster Abschnitt soll von Berlin nach Budapest gehen. Start am Hauptbahnhof. So sagt es der Plan. Ich bin also pünktlich am Bahnhof. Am Gleis steht dann auch: EuroNacht nach Budapest. Als die Abfahrtszeit dann ran ist kommt die Ansage: „Wehrte Fahrgäste, der Zug nach … usw. verkehrt heute nicht ab Hauptbahnhof sondern ab Südkreuz.“ Ringsum verstörte Gesichter. Noch zwei Minuten bis zur Abfahrt und jetzt die Information, dass der Zug von woanders fährt? Na Klasse. Aber dann geht’s weiter: „Reisende fahren mit …. von Gleis … bis Südkreuz vor und steigen dort um.“ Welches Gleis? Zug nach wo? „… technische Gründe“. Aha. Alles schaut sich ratlos an. Wenigstens hatte ich Richtung und Zeit des zu nutzenden Zuges verstanden. Ich schaute mich nach einem Fahrplan um. Um diese Zeit sollte ein Zug in die genannte Richtung vom selben Gleis wie der Zug nach Budapest gehen und auch tatsächlich in Südkreuz halten. Zwei Minuten später wieder die selbe Ansage. Richtung und Zeit passten, aber das Gleis nicht. Man müsste mal jemand fragen. Ist aber etwas schwierig. Zu Kaisers Zeiten gab es noch Personal auf deutschen Bahnhöfen. Aber seit Medorn ist das Geschichte. Man will ja AG werden und überhaupt ist ja jetzt alles besser. Auch die Behauptung der Pressesprecherin der Bahn AG, dass man auf Grund der Luftraumsperrung jetzt mehr Personal auf den Bahnhöfen habe um den Andrang zu bewältigen, ändert daran nichts. Es ist also erst mal nicht herauszubekommen, von wo der Zug den nun gehen soll. » Read the rest of the entry..

Ich bin mal wieder spät mit dem schreiben. Das ganze hat mehrere Gründe. Meine Reise startete am vergangenen Dienstag, dem 20. April. Der geneigte Leser wird sich erinnern: Es war die Zeit der Luftraumsperre über Europa. Normalerweise sollte ich an diesem Tag bereits in Cairo sein. Da zu diesem Zeitpunkt niemand in der Lage war vorauszusagen wie lange das noch anhalten würde, musste ich nach alternativen zum Flugzeug suchen. Schon das Wochenende habe ich damit verbracht, Zugverbindungen zu suchen. Zuerst habe ich Versucht über die Internet Seite der Bahn AG eine Verbindung irgendwo nach Südeuropa zu finde, von wo man dann ja einen Flieger nehmen könnte. Leider war das, was da als Zugverbindung angeboten wurde, wenig erfreulich. Nur mal als Beispiele: Von Berlin nach Rom dauert nur knapp 2 Tage mit 5 mal Umsteigen. Von Berlin nach Paris geht ganz gut: Nur einmal umsteigen und in einem halben Tag zu schaffen. Bringt aber nix, da von dort auch nix fliegt. Von Berlin nach Madrid: 3 Tage mit 9 mal (in Worten: neun) umsteigen. Entweder das europäische Bahnsystem ist eine absolute Katastrophe oder diese Internet Seite. Die Verbindungen zwischen Europas Hauptstädten waren jedenfalls vor hundert Jahren schon mal besser. Dazu kommt: Man kann für keine dieser Strecken bei der genialen Bahn AG Tickets kaufen. Das geht nur für den Teil der innerhalb Deutschlands liegt. Da lob ich mir Europa!

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Ca. 11:30 Uhr. Wir sitzen beim Kunden bei der Arbeit. Ein flaches Betongebäude. Plötzlich ein dumpfer Schlag. Betonstaub rieselt von der Decke. Wir schauen uns an. Ist da was auf die Decke gefallen. Alle sehen etwas irritiert aus. Kurzes Schulterzucken. Weiterarbeiten. » Read the rest of the entry..

Pause am Hippo Pool

Pause am Hippo Pool

Wenn man schon mal in Tansania ist, muss man natürlich eine Safari machen. Also haben wir, ein polnischer Kollege und ich, am Freitag einen Abstecher in ein Reisebüro gemacht und uns erkundigt. Sah erst nicht so gut aus. Während der Regenzeit, die wir ja leider gerade haben, sind die meisten Unterkünfte in der Reservaten geschlossen. Wir hatten allerdings Glück. Es gab einen 2 Tages Ausflug in den Mikumi Nationalpark. Der liegt ca. 4-5 Autostunden von Dar es Salaam. Übernachtung in einem Camp im Park. Abfahrt am Samstag Morgen um 8. Rückkehr am Sonntag Nachmittag. 400$ sollte das ganze Kosten. Alles inklusive. Nicht gerade wenig, aber hier ist ja nichts billig. Wir haben es also genommen.

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