Letzten Samstag haben wir uns endlich den Naivasha See angeschaut. Ca. 2 Stunden Fahrt von Nairobi entfernt liegt dieser See ebenfalls im Rift Valley. Zu sehen gibt es hier eine Menge Vögel, Nilpferde und auch anderes Getier. z.B. gibt es hier Störche die, so wie ich, zum überwintern in wärmere Gegenden ziehen. Die Fahrt bis zum gleichnamigen Ort ist kein Problem. Die Strassen bis dahin recht gut. Am See selbst sieht es schon etwas schlechter aus. Nur extrem staubige Feldwege. Wenn 20 Meter vor einem ein Fahrzeug fährt beträgt die Sicht durch den aufgewirbelten Staub kaum noch 5 Meter. Ich hab mich also vorsichtig vor getastet. Erster Stop war am Naivasha Counrty Club. Betreten konnte man den gegen eine geringes Entgelt. Von dort haben wir dann ein Boot gemietet um uns den See anzuschauen. Das Wasser ist etwa Hüfthoch. Es gibt nur einige wenige tiefere Stellen. Grosse Teile des Sees sind mit Pflanzen bewachsen (siehe Foto oben). Diese scheinen den Tieren recht gut zu schmecken.

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Einfach mal hängen lassen

Einfach mal hängen lassen

Ist zwar jetzt schon ein paar Tage her, aber ich habe mit einem meiner Kollegen einen Ausflug zum Lake Nakuru National Park gemacht. Der Plan war am Morgen nach Nakuru (die gleichnamige Stadt an dem See) zu fahren, such den See anzuschauen. Auf dem Rückweg dann noch den Naivasha See zu sehen. Daraus wurde dann allerdings nichts. Der Nakuru See hat uns zu lange beschäftigt. Wir sind also früh am Morgen los. Naja, also so gegen 9. Ca. 11 Uhr kamen wir am Eingang des Nationalparks an. Irgendwie war gerade „Rush Hour“. Eine ziemliche Schlange an der Kasse. Das ganze war nicht wirklich billig. 60$ pro weisser Nase. Für Einheimische waren ca. 6$ fällig. » Weiterlesen..

So langsam wird mir das in Berlin zu kalt. Zeit auf den Weg in den Süden zu machen. Bin also gestern via Istanbul nach Nairobi geflogen. So richtig warm ist es hier aber auch nicht. Dafür das es praktisch am Äquator liegt ist es doch recht kühl. 25 Grad. Gefühlt eher 20. War ganz schön frisch heute morgen im Pool. Bin diesmal nicht alleine unterwegs. Ein Kollege begleitet mich. Wir sind heute morgen um 3 angekommen. Das Hotel ist sehr gut. Aber irgendwie will noch keiner so recht mit uns arbeiten. Niemand hat sich für unsere Ankunft interessiert. Also haben wir erst mal selbst nach dem Büro gesucht. Wir haben es dann auch gefunden. Am anderen Ende der Stadt. War aber das falsche. Das andere ist nur 5 Minuten vom Hotel. Naja, haben wir wenigstens erst mal die Stadt kennen gelernt. Noch ein paar Kleinigkeiten erledigen (wie Blog schreiben) und dann zurück ins Hotel. Morgen ist erst mal Feiertag hier. Wieder mal Glück gehabt. Mal sehen ob es dann ab Donnerstag was zu tun gibt. Jetzt muss ich erst mal noch schauen was wir dann morgen am freien Tag anstellen. Ausserdem muss ich noch was finden wo man heute Abend hin gehen kann.

Ganz Deutschland leidet unter der Hitze. Klimaanlagen in Zügen fallen aus. Alles jammert, dass es zu warm ist. Wie immer wenn es länger als drei Tage regnet, schneit, warm oder kalt ist, sind offenbar alle mit dem Wetter unzufrieden. Tja, was soll ich denn sagen. Ich bin seit zwei Monaten hier. Keine Wolke am Himmel. Kein Tropfen Regen. Letzte Woche hatten wir reichlich über 40 Grad. Diese Woche ist es etwas besser. Wir kommen nur auf 37. Gut ist hier: Es gibt sowohl im Büro als auch im Hotel Klimaanlagen. » Weiterlesen..

Ja was soll ich machen. Viel ist hier nicht los. Arbeiten und Fussball gucken. Zwischendurch noch ein bisschen Bundespräsidentenwahl. Aber die ist es nicht Wert das man darüber schreibt. Um über Arbeit zu schreiben hab ich keine Lust. Also über Fussball. Das macht zur Zeit wenigstens mal Spass. Ich hab da inzwischen auch genügend Möglichkeiten gefunden, Fussball zu gucken. Im Büro ist man immer noch ein bisschen zickig. Nach dem letzten Spiel der Italiener war erst mal Schluss. War wohl irgendein Chef beleidigt, das sich ein paar Leute zu laut drüber gefreut haben. Beim Spiel Deutschland gegen England ging’s dann plötzlich doch wieder weil ein paar Grosskopferte zu Besuch waren und das Spiel unbedingt sehen wollten. Für den Rest musste man Alternativen finden.

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Fussball im Kaffee

So richtig gut habe ich es diesmal nicht getroffen. Die gesamt Fussball WM werde ich in Syrien sein. Das ist als solches ja nicht wirklich schlecht, aber es ist eben nicht so einfach, sich die Fussballspiele anzuschauen. Am Anfang war ich noch ganz glücklich. Im Hotel konnte man sowohl ARD als auch ZDF empfangen. Alles bestens, dachte ich. Bis dann immer mal wieder extra Einblendungen zu sehen waren. Zuerst bei der ARD. Dass auf diesem Satelliten (Hotbird) die Ausstrahlung am 8. Juni eingestellt wird. Dann auch beim ZDF. Während der Fussball WM wird auf diesem Kanal nicht ZDF sondern ZDF neo ausgestrahlt. Na Klasse. Aus „lizenzrechtlichen Gründen“. Sie Suche auf allen möglichen anderen der 60 Kanäle die man hier empfangen kann führte auch zu nichts. Die einzige Quelle die die Spiele in dieser Gegend überträgt ist der Sportkanal von Al Jazeera. Natürlich verschlüsselt. Im Hotelzimmer nicht zu empfangen. Nur im Kaffee in der ersten Etage. » Weiterlesen..

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Das Kamel (unten) und ich

Ich hatte Glück. Freitag Morgen angekommen. Hier ist Freitag was bei uns Sonntag ist und der Samstag ist auch arbeitsfrei. Ausserdem ist Sonntag Feiertag. Ich kann mich also erst mal ein bisschen ausruhen. Den ersten Tag verbringe ich am Pool. Am Samstag bin ich zu Fuss etwas durch die Gegend gelaufen. Es ist nervend. Alle fünf Meter will einer einen irgendwo hin fahren oder was verkaufen oder was auch immer. Alle sprechen einigermassen Englisch. Das Wort „No“ scheint allerdings nicht zum bekannten Sprachschatz zu gehören. Ich beschliesse, das mich zu Fuss hier nicht noch mal bewege. Am Sonntag will ich mir dann doch die Pyramiden anschauen. Die sind zwar nur knapp einen Kilometer entfernt, aber trotzdem nehme ich mir ein Auto vom Hotel. Es ist recht Früh, kurz nach dem Frühstück. So gegen 9. Eine gute Zeit um aufzubrechen. » Weiterlesen..

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Der Bahnhof von Brasov

Ich habe Glück. Zwar habe ich als diesmal ein zweier Schlafabteil reserviert, da nichts anderes mehr zu kriegen war, aber der zweite kommt nicht. Ich muss also nicht in die zweite Etage klettern. Liegt wohl daran, dass so langsam der Luftverkehr wieder in Gang kommt. Ausserdem ist die Kabine zwar etwa genauso gross wie am Tag zuvor, allerdings etwas anders aufgeteilt. Dadurch ergibt sich eine kleine Nische, in der ich mein Gepäck unterbringen kann. Es schwebt also heute nicht wie Damocles Schwert über mir und ist auch nicht ständig im Weg. Es geht gen Osten in Richtung Debrecen. Gegen 23 Uhr erreichen wir die rumänische Grenze. Ungefähr eine Stunde stehen wir auf ungarischer Seite, bis die Grenzkontrolle durch den ganzen Zug gekommen ist. Dann geht es ca. 5 Minuten weiter und das gleiche Spiel auf rumänischer Seite noch mal.

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  • Warum und wie man sich registrieren sollte | 0 | 17.01.09 @ 5:25 am

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