Category: Süd Ost Asien

Motor Rikscha

Motor Rikscha

Diese Stadt ist einfach nur öde. Alles nur hässliche graue Häuser die aussehen als ob sie eher heute als morgen einfallen. Es erinnert alles sehr an Dhaka in Bangladesh. Man merkt hier nix davon, dass Indien eine der aufstrebenden Industrienationen sein soll. Die Slums ziehen sich durch die gesamte Stadt. Der Zustand der Infrastruktur ist schlecht. Der Strassenverkehr ist schlicht eine Katastrophe.
Diese Stadt ist eine grösseren und eines der industriellen Zentren. Aber auch das ist kaum zu erkennen. Der Ort wo ich arbeite liegt in einem Industriegebiet. Dort sind die Strassen noch schlechter. Und man sieht eigentlich auch keine Industrie. Nur einige alte runtergekommene Gebäude.
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Nach 4 Tagen bin ich dann in ein anderes Hotel umgezogen. Hier habe ich sogar ein Fenster im Zimmer. Allerdings habe ich nun festgestellt, dass das auch nicht immer von Vorteil ist. Mal davon abgesehen das die Aussicht ca. 10 Meter bis zur gegenueberliegenden Wand betraegt, also nicht so der Hammer ist, liegt es auch recht nah an der Strasse. Das waere in Europa jetzt nicht wirklich ein Problem, aber bei dem was hier auf der Strasse abgeht, ist das was anderes. In der Nacht ist es halbwegs ertraeglich. Nur ab und zu eine Sirene. Am Tag allerdings, so zwischen 7 und 22 Uhr, steppt der Baer. Direkt vor dem Hotel ist ein Kreisverkehr. Da hier die Hupe wichtiger ist als jedes andere Teil am Auto, ist der Geraeuschpegel im Zimmer in etwa so als wuerde man in Berlin direkt an einer gut befahrenen Hauptstrasse stehen. » Read the rest of the entry..

Ich wurde in den letzten Wochen mehrfach gefragt ob ich denn mein Blog noch schreibe. Wie der geneigte Leser weis, ist der letzte Beitrag nun schon mehr als ein Jahr her. Zunächst muss ich mal allen die Befürchtung nehmen: Ich bin nicht in Afghanistan gestrandet. Nach ca. 6 Wochen bin ich aus Kabul wieder zurück gekommen, habe auf dem Weg nach Hause noch einen kurzen Stop in Dubai gemacht, den Burj Kalifa (das derzeit höchste Gebäude der Welt) besucht, war danach wieder ein Weilchen in Nairobi, in Amsterdam, Zürich, Dakar (Senegal), wieder in Nairobi, in Dhaka (Bangladesh), Damaskus, Beirut und bin nun wieder in Dhaka.

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Stinkender Müll mitten in der Altstadt

Konnte mich heute endlich aus Dhaka verabschieden. Damit liegt der Aufenthalt in der dreckigsten, lautesten und chaotischsten Stadt die ich kenne hinter mir. Das ganze dauerte auch noch eine Stunde länger als geplant, da der Flug nach Doha eine Stunde verspätet war. Der Flug dauerte dann 5½ Stunden. Hier muss ich einmal Übernachten, da es heute keinen Flug mehr nach Berlin gibt. Alleine die Ankunft in Doha war eine Wohltat. Es dauerte ganze zehn Minuten vom öffnen der Flugzeugtür bis ich im Taxi zum Hotel saß. » Read the rest of the entry..

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Steckdose Variante 1

Das Leben hier ist nicht einfach. Das fängt schon bei Dingen an, die für den normalen Mitteleuropäer eigentlich kein Problem darstellen. Wo kriege ich den Strom für meinen Laptop her, wenn ich hier was veröffentlichen will? Irgendwie kommt der Strom ja bis ins Appartement, aber wie kriege ich ihn aus der Wand? » Read the rest of the entry..

Wenn man denkt: „Es geht nicht mehr schlimmer“ ist immer noch eine Steigerung möglich. Ich dachte ja früher mal, nach dem ich den Verkehr in Jakarta und Manila kannte, es könnte nicht schlimmer werden. Aber das hier übertrifft es. Schon im „Normalzustand“. Dann hat letzte Woche die Administration der Stadt beschlossen, das ganze noch zu steigern.

In der ganzen Stadt wurden in der Vergangenheit Ampelanlagen errichtet. Tatsächlich hat fast jede Kreuzung eine solche Anlage. Bisher hat das ganze niemanden interessiert. Die Ampeln haben zwar fleissig zwischen Rot, Gelb und Grün gewechselt, aber der Verkehr wurde im Prinzip durch Polizisten geregelt. Das funktionierte so halbwegs. Wenigstens ein Teil der Fahrzeuge richtete sich nach dem Polizisten.

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Solch ein Gewimmel möcht ich sehn

Solch ein Gewimmel möcht ich sehn

Wieder unterwegs. Diesmal in Bangladesch, dem Land der Bengalen. Leider hatte ich bisher noch nicht viel Zeit, mich hier umzuschauen. Wir arbeiten von morgens bis spät Abends. Trotzdem gibt es durchaus schon ein paar entscheidende Eindrücke. Wer z.B. glaubt, schon mal das ultimative Verkehrschaos erlebt zu haben, sollte dieses Land besuchen. Manila oder Jakarta sind nichts im Vergleich. Was ausserdem sofort ins Auge fällt, ist die Armut vieler Leute hier. Aber auch die Geschäftigkeit. Selten sieht man so viele Menschen auf den Strassen herum strömen. Es ist der Wahnsinn. Am kommenden Wochenende gibt es hier ein paar Feiertage. Wir werden also die Gelegenheit haben, uns etwas umzuschauen. Es wurde uns schon gesagt, dass wir dann nicht arbeiten können. Zu dieser Zeit wird es also spätestens weitere Berichte geben.

Borobudur

Borobudur

Ich habe ja wieder lange nichts von mir hören (lesen) lassen. Das liegt einfach daran, dass ich die ganze Zeit in Jakarta bin und mir langsam nix mehr einfällt, worüber ich schreiben könnte. Aber jetzt gibt’s wieder was. Ich war Anfang der Woche in Yogyakarta (oder Jogjakarta oder Djogdjakarta, alle diese Schreibweisen sind richtig). Jogja gilt als das kulturelle Zentrum Javas. Es ist eine indonesische Sonderregion mit gewisser Autonomie, ähnlich wie Ace. Der Unterschied ist, dass in Jogja, nicht wie in Ace fundamentalistische Moslems das sagen haben. Jogja ist das einzig verbliebene „offizielle“ Sultanat in Indonesien. Es gibt zwar noch einige andere Sultane, aber die haben keinerlei politische Macht. In Jogja jedoch ist der Sultan auch gleichzeitig der Gouverneur. Es handelt sich also um eine Erbmonarchie.

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