Am Samstag war hier genau das Gegenteil von dem, was an diesem Tag in Europa stattfand, nämlich Frühlingsanfang. Es war recht schönes Wetter, ab 13 bis ca. 16 Uhr hat sogar die Sonne geschienen. Richtig schöner, strahlend blauer Himmel. Etwas das es hier ja recht selten gibt. Idealerweise war das genau die Zeit, als wir uns die alten Pyramiden von Pachacamac angesehen haben. Wir, das ist ein Kollege aus Südafrika und ich. Der Kollege hat sich als durchaus hilfreicher Begleiter erwiesen, er hatte nämlich inzwischen so etwas wie seinen „persönlichen Taxifahrer“ organisiert, der uns auch für wenig Geld dorthin fuhr (ca. 30 km) und auch eine Führung organisierte.
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Nachdem wir die südliche Stadtgrenze passiert hatten, konnte man deutlich sehen, dass es hier tatsächlich praktisch nicht regnet. Wir waren plötzlich mitten in der Wüste, lediglich unterbrochen von etwas Grün in den Tälern der Flussläufe die aus den nahen Anden herunterkommen.
Zur Ausgrabungsstätte Pachacamac gibt es hier ein bisschen mehr zu lesen. Wer genauer wissen will, wo sich Pachacamac befindet, kann sich diese Datei herunterladen und das ganze in „Google Earth“ mit Fotos anschauen. Die Fotos kann man auch sehen wenn man hier nachschaut.
Nach einer Besichtigungstour durch die alte Tempelstadt ging es über die Panamericana wieder zurück nach Lima. Ich habe dann noch ein bisschen das schöne Wetter genossen und war dann am Abend im Zentral Park von Miraflores unterwegs. Dort fand am Wochenende das Volksfest zu Ehren des Schutzpatrons von Miraflores „San Miguel Arcangel“ statt. Mit Artisten, Livemusik, Marktständen usw. Auf dem Bild unten das ist übrigens einen typisch peruanischer Hund. Eine Hunderasse die es wohl nur in Peru gibt. Die haben Glatze. Nur auf dem Kopf und an der Schwanzspitze gibt es ein paar Haare.
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