Konnte mich heute endlich aus Dhaka verabschieden. Damit liegt der Aufenthalt in der dreckigsten, lautesten und chaotischsten Stadt die ich kenne hinter mir. Das ganze dauerte auch noch eine Stunde länger als geplant, da der Flug nach Doha eine Stunde verspätet war. Der Flug dauerte dann 5½ Stunden. Hier muss ich einmal Übernachten, da es heute keinen Flug mehr nach Berlin gibt. Alleine die Ankunft in Doha war eine Wohltat. Es dauerte ganze zehn Minuten vom öffnen der Flugzeugtür bis ich im Taxi zum Hotel saß. » Read the rest of the entry..
Category: Bangladesch
Das Leben hier ist nicht einfach. Das fängt schon bei Dingen an, die für den normalen Mitteleuropäer eigentlich kein Problem darstellen. Wo kriege ich den Strom für meinen Laptop her, wenn ich hier was veröffentlichen will? Irgendwie kommt der Strom ja bis ins Appartement, aber wie kriege ich ihn aus der Wand? » Read the rest of the entry..
Wenn man denkt: “Es geht nicht mehr schlimmer” ist immer noch eine Steigerung möglich. Ich dachte ja früher mal, nach dem ich den Verkehr in Jakarta und Manila kannte, es könnte nicht schlimmer werden. Aber das hier übertrifft es. Schon im “Normalzustand”. Dann hat letzte Woche die Administration der Stadt beschlossen, das ganze noch zu steigern.
In der ganzen Stadt wurden in der Vergangenheit Ampelanlagen errichtet. Tatsächlich hat fast jede Kreuzung eine solche Anlage. Bisher hat das ganze niemanden interessiert. Die Ampeln haben zwar fleissig zwischen Rot, Gelb und Grün gewechselt, aber der Verkehr wurde im Prinzip durch Polizisten geregelt. Das funktionierte so halbwegs. Wenigstens ein Teil der Fahrzeuge richtete sich nach dem Polizisten.
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Wieder unterwegs. Diesmal in Bangladesch, dem Land der Bengalen. Leider hatte ich bisher noch nicht viel Zeit, mich hier umzuschauen. Wir arbeiten von morgens bis spät Abends. Trotzdem gibt es durchaus schon ein paar entscheidende Eindrücke. Wer z.B. glaubt, schon mal das ultimative Verkehrschaos erlebt zu haben, sollte dieses Land besuchen. Manila oder Jakarta sind nichts im Vergleich. Was ausserdem sofort ins Auge fällt, ist die Armut vieler Leute hier. Aber auch die Geschäftigkeit. Selten sieht man so viele Menschen auf den Strassen herum strömen. Es ist der Wahnsinn. Am kommenden Wochenende gibt es hier ein paar Feiertage. Wir werden also die Gelegenheit haben, uns etwas umzuschauen. Es wurde uns schon gesagt, dass wir dann nicht arbeiten können. Zu dieser Zeit wird es also spätestens weitere Berichte geben.




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